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            <title>47. Bundesmitgliederversammlung von campusgrün: Anträge</title>
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                <title>47. Bundesmitgliederversammlung von campusgrün: Anträge</title>
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                        <title>A1:  Studieren leicht gemacht – mental gesund lernen und leben</title>
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                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Alltag von Studierenden ist nicht immer leicht. Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung der Gesellschaft, das Student*innenleben sei ein wilder Mix aus Party, Freizeit und ein bisschen Uni, ist das Studieren nicht immer leicht und ganz oft drängt sich der Studiumsstress in den Lebensmittelpunkt. Dabei erfahren Studierende Hoch- und Tiefpunkte, manche haben einen Studiumsbezug andere nicht. Dies ist erstmal ganz normal, jedoch hat sich die mentale Gesundheit der Studierenden seit dem Anfang der Corona Pandemie merklich verschlechtert. Zuerst wurden die Studierenden sich selbst überlassen, sollten sich in Verzicht üben, solidarisch für die Gesellschaft einstehen und im Homeoffice noch mehr lernen als vorher. Die Erwartungen während der Pandemie waren hoch. Nachdem alles mit einem Ruck wieder geöffnet wurde und das Leben außerhalb der eigenen vier Wände wieder begann, nahm der Leistungsdruck leider nicht ab. Viele Studierende sind überfordert gewesen, nun wieder die Uniaufgaben und das Sozialleben unter einen Hut zu bringen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es blieb die Frage: Geht es allen oder doch nur mir so?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Studieren ist schon lange nicht mehr so entspannt, wie es einmal war. Diese Veränderung merken wir nicht nur durch immer größeren Prüfungsumfang, längere Hausarbeiten oder einen höheren Anspruch. Wir merken diese Veränderung auch in dem psychischen Gesundheitszustand bei uns und unseren Kommiliton*innen. Eine Umfrage des fzs während der Hochphase der Coronapandemie hat gezeigt, dass es um die mentale Gesundheit vieler Studierenden nicht gut steht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es braucht dringend eine repräsentative Studie, die empirische Daten zur psychischen Gesundheit von Studierenden in ganz Deutschland erhebt. Wir müssen die Entwicklung der mentalen Gesundheit von Student*innen verfolgen und über die nächsten Jahre und Jahrzehnte Daten erheben, die dabei helfen, die Studiensituation zu verbessern. In den USA gibt es solche Studien schon länger, diese zeigen zum Teil gravierende Zustände auf. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das deutsche Studiensystem muss sich ändern – weg von immer mehr Druck und schweren Aufgaben hin zu einem unterstützenden System, welches den Studierenden hilft, die Hilfe wollen. Studieren in Deutschland muss inklusiver werden und auch für Menschen erträglich sein, denen es schwer fällt, ihren Verpflichtungen nachzukommen, weil sie dem künstlich aufgebauten Druck nicht standhalten können. Es benötigt Räume in der Universität, in denen sich die Studierenden öffnen können, über ihre Probleme und Nöte sprechen können und auch gehört werden. Dafür sind mehr Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen-Stellen an den Universitäten und in den Studierendenwerken von immenser Bedeutung. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es braucht zudem mehr und bessere Beratungsangebote an den Universitäten und auch eine Evaluation des Hochschulsystems im Generellen. Nur durch eine mental gesunde Studierendenschaft kann sich auch eine gesunde Gesellschaft entwickeln. Wir müssen früh damit anfangen, den Druck, der aufgrund von vielen Faktoren auf unserer Gesellschaft lastet, zu minimieren. Gleichzeitig dürfen wir nicht lehren, dass das Leben nur aus Stress und Arbeit besteht, sondern aus Spaß und Freude und schönen Erlebnissen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bundesweite Studie die sich mit der mentalen Gesundheit von Student*innen beschäftigt und eine regelmäßige Erhebung gewährleistet </strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>mehr Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen-Stellen an den Universitäten und Studierendenwerken, sowie kürzere Wartezeiten für die Erstberatung</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>eine Evaluation der Studienbedingungen an allen Universitäten in Hinblick auf die Studierbarkeit und den Umfang der Studiengänge</strong></p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 09:18:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>GA2: Aufnahme der Grünen Hochschulgruppe Universität Hamburg in den Campusgrün Bundesverband</title>
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                        <author>Grüne Hochschulgruppe an der Universität Hamburg (dort beschlossen am: 10.05.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Hochschulgruppe an der Universität Hamburg, beantragen die Aufnahme in den Campusgrün Bundesverband.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Perspektiven auf Hochschulpolitik sind wichtig und bereichern den Campus. Ganz nach dem Motto dieser BMV &quot;Like the sea we rise&quot;, Kann es doch zum Beispiel nicht sein, dass Bildung für Nachhaltige Entwicklung selbst an unserer Hochschule, die sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt, noch immer nicht überall strukturell verankert ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach der Auflösung der alten Campusgrün Gruppe an unserer Uni war für uns deshalb klar, dass es eine neue grüne Gruppe braucht die sich einmischt und laut wird. Eine, die sich als dezidiert antifaschistisch, queer-feministisch, ökologisch, emanzipatorisch, sozial und basisdemokratisch versteht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau das wollen wir sein und genau deshalb haben wir diese Gruppe gegründet. Wir freuen uns schon auf die Arbeit und sind motiviert den Campus mitzugestalten und Akzente zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir kommen aus unterschiedlichsten sozialen, migrantischen und politischen Kontexten und haben unter anderem schon in verschiedenen Innitiativen in der Stadt, Fachschaften oder in der bundesweiten Studierendenvertretung, dem fzs, (Hochschul-) Politik gemacht, Kampagnen etwa gegen Studiengebühren, Kürzungen an Hochschulen oder für ein besseres BAföG organisiert und vieles mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Politischen Wandel braucht es Parlament und Straße, deswegen sind viele von uns auch immer wieder in Bündnissen aktiv. Ihr findet uns zum Beispiel beim Kampf gegen die Klimakrise in Lützerath oder für Solidarität mit der Ukraine auf den Straßen Hamburgs. Hier kämpfen wir zum Beispiel konkret noch für ein Bleiberecht aller Geflüchteten aus der Ukraine, auch Drittstaatenangehörige.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Arbeit wollen wir mitnehmen und auch in unserer Arbeit als GHG weiterführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Hamburg ist uns allerdings nicht nur das wirken am Campus wichtig, sondern auch vom Campus in die Stadtpolitik hinein. Mit Katharina Fegebank hat Hamburg zwar eine Grüne Senatorin für Hochschule und Wissenschaft, von einer progressiven, links-grünen Politik sind wir allerdings weit entfernt. Umso wichtiger, dass wir also auch immer wieder kritisch die Stimme gegen die Politik der Grünen im Senat, der Bürgerschaft und darüber hinaus heben und sie konstruktiv, kritisch begleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Beispiel:<br>
In Hamburg hat die Bürgerschaft zwar jetzt beschlossen, dass es einjährige Mindestvertragslaufzeiten für studentische Beschäftigte geben soll, aber bevor das nicht umgesetzt ist und es keine studentischen Personalräte gibt, geben wir keine Ruhe. Deshalb kämpfen wir an der Seite von TVStud, auch für einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir freuen uns drauf euch in Kiel mehr über uns erzählen zu können!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 May 2023 11:31:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG3: Pia Troßbach</title>
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                        <author>Pia Troßbach</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/pia-trossbach-42967</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/cg47/pia-trossbach-42967/viewimage?sectionId=26380" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>24</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe CG-BMV,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>gerne würde ich mich um einen Platz im Schiedsgericht bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit einigen Jahren bin ich immer wieder bei Campusgrün unterwegs und möchte den Verband und seine Aktiven auch gerne weiter unterstützen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben viel zu vielen GO-Debatten in diversen politischen Gremien und meinem Jura-Nebenfachstudium war ich in den letzten Jahren häufiger Teil des Präsidiums auf Campusgrün-MVen. Deshalb bringe ich schon einen recht guten Überblick über die Satzung und Ordnungen des Verbandes mit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktuell bin ich Teil der Grünen Hochschulgruppe und des AStA-Vorstandskollektivs an der Goethe-Universität Frankfurt. Meine Themen sind vor allem studentische Selbstverwaltung, Demokratisierung der Hochschule und Antifaschismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne wäre ich in Kiel vor Ort, um mich persönlich vorzustellen. Leider kamen andere Termine aber sogar früher als die BMV-Einladung - und der Weg aus Frankfurt ist ziemlich lang und beschwerlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb stehe ich euch aber gerne auf Telegram @spinosaurusaegypiacus oder im Zweifel auch auf Instagram @pia.trss Rede und Antwort! Meldet euch gerne :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wünsche allen eine gute Zeit in Kiel und hoffe, beim nächsten Mal wieder dabei sein zu können!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solidarische Grüße aus FFM!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pia</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/cg47/pia-trossbach-42967/viewimage?sectionId=26383" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 May 2023 19:12:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG2: Tanja Werner</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/tanja-werner-45558</link>
                        <author>Tanja Werner (CampusGrün Freiburg)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/tanja-werner-45558</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/cg47/tanja-werner-45558/viewimage?sectionId=26380" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo ihr lieben Campusgrün-Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit möchte ich mich um einen Platz im Schiedsgericht bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Tanja, 20 Jahre alt und meine Pronomen sind sie/ihr. Aktuell studiere ich im 4. Semester Molekulare Medizin an der Universität Freiburg. Meine Mitgliedsgruppe ist dementsprechend CampusGrün Freiburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im vergangenen Jahr durfte ich den Campusgrün Bundesverband bereits im Bildungsteam unterstützen. Leider konnte ich dies aus Kapazitätsgründen nicht weiterführen. Dennoch möchte ich den Verband weiterhin unterstützen, indem ich u.a. im Fall von Streitfragen beratend zur Seite stehe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich hoffe ich, dass dieser Fall nicht eintritt und sich Missverständnisse durch gute Kommunikation aus dem Weg räumen lassen und somit Streit präventiv entgegengewirkt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus früherem Ehrenamt bin ich mit Satzungen und anderweitigen Ordnungen vertraut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider kann ich dieses Wochenende nicht bei der BMV in Kiel dabei sein. Hoffe aber, dass ihr eine gute zeit habt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tanja</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/cg47/tanja-werner-45558/viewimage?sectionId=26383" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 May 2023 16:03:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Paul Bonte</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/paul-bonte-55772</link>
                        <author>Paul Bonte (Campusgrün Viadrina Frankfurt (Oder))</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/paul-bonte-55772</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/cg47/paul-bonte-55772/viewimage?sectionId=26380" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>cis-männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen der Hochschulpolitik,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eigentlich gibt es genug Anlass um zu verzweifeln: Mehr als jede*r dritte Studierende in Deutschland ist armutsgefährdet, über die Hälfte der Studierenden kämpft mit der eigenen mentalen Gesundheit, die Bildungschancen hängen nach wie vor fast ausschließlich vom Elternhaus ab und die Preise für den Wohnheimplatz oder das Mensa-Essen steigen kontinuierlich an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Politik versucht uns währenddessen mit einem BAföG-Reförmchen und einer völlig verspäteten Einmalzahlung zu vertrösten. Doch damit werden wir uns ganz sicher nicht zufrieden geben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um echte Lösungen auf die großen Herausforderungen unserer Zeit zu erstreiten brauchen wir einen starken campusgrün Bundesverband. Für die Bewältigung dieser Mammutaufgabe, möchte ich beitragen und bewerbe mich deswegen als Beisitzer im Bundesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Stabile Bildungsarbeit - schlagfertig statt sprachlos</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um auch in den schwierigsten politischen Diskussionen Stand halten zu können braucht es weiterhin gute Bildungsarbeit. Denn nur mit fundiertem Wissen und starken Argumenten können wir überzeugen und politische Mehrheiten auf uns vereinen. Zudem ist eine gute Bildungsarbeit elementar um auf lokaler Ebene die auftretenden Herausforderungen möglichst zielgerichtet angzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit über einem Jahr habe ich die Bildungsarbeit von campusgrün als Teil des Bildungsteams eng betreut. Ich würde dieses Engagement gerne weiterführen und auch in Zukunft bei der Konzeption und Durchführung von Seminaren und Workshops unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gemeinsam stark - Für einen lebendigen Verband und aktive Mitgliedsgruppen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Herzstück unseres Verbands sind die Mitgliedsgruppen und Landesverbände vor Ort. Um die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsgruppen und zwischen den Mitgliedsgruppen und dem Bundesvorstand zu verbessern, möchte ich die campusgrün-Mitgliedscloud reaktivieren. Sie soll künftig mehr dazu dienen, um Anträge, Social-Media-Posts, Pressemitteilungen, Satzungen, Richtlinien, Flyer und vieles weitere auszutauschen, was die Arbeit der Mitgliedsgruppen erleichtert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem sollte es unser Ziel sein, in jedem Bundesland einen aktiven Landesverband zu haben. Denn sicherlich kennt ihr alle den Spruch &quot;Bildung ist Ländersache&quot;. Auch wenn das nur die halbe Wahrheit ist, werden viele wichtige Entscheidungen auf Landesebene getroffen. Um auch auf der Landesebene als starker linker hochschulpolitischer Akteur wahrgenommen zu werden, möchte ich die Bildung neuer und Stärkung alter Landesverbände begleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Campusgrün als ernstzunehmenden hochschulpolitischen Akteur stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch viel zu oft werden zentrale hochschulpolitische Entscheidungen an Studierenden vorbei getroffen. Um endlich als hochschulpolitischer Akteur wahrgenommen zu werden müssen wir unsere politische Kommunikation insbesondere im Bereich Presse weiterhin professionalisieren. Es muss unser Ziel sein, für die prekäre Situation vieler Studierender die Aufmerksamkeit zu bekommen, die dieses Thema verdient. Deswegen möchte ich eine umfassende Presse- und Öffentlichkeitsstrategie erarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich heiße Paul (er/ihm), bin 20 Jahre alt und studiere Politik &amp; Recht im 4. Semester an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Aufgewachsen bin ich in Dresden. Zu Beginn meines Studiums habe ich die Hochschulgruppe Campusgrün Viadrina gegründet. Im vergangenen Sommer haben wir zudem auf Anhieb den Einzug ins Studierendenparlament mit gleich 8 Sitzen geschafft. Seitdem durfte ich als Fraktionsvorsitzender die Arbeit der campusgrünen Fraktion maßgeblich mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem bin ich aktives Mitglied der Grünen Jugend Brandenburg und von B&#039;90/DIE GRÜNEN, engagiere mich im Bereich des deutsch-polnischen Jugendaustausches und arbeite als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Bundestag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch mein Engagement in der Hochschulpolitik konnte ich unglaublich viel lernen. Mit diesen Erfahrungen möchte ich nun zusammen mit frischen Ideen, Tatendrang und viel Herzblut die Arbeit des Bundesvorstands mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Rückfragen oder Anregungen könnt ihr mir gerne über Instagram (@pajbo) schreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es würde mich riesig freuen, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sehen uns in Kiel!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Paul</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/cg47/paul-bonte-55772/viewimage?sectionId=26383" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 May 2023 12:12:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG1: Emily Kraft</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/emily-kraft-63915</link>
                        <author>Emily Kraft (campus:grün köln)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/emily-kraft-63915</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/cg47/emily-kraft-63915/viewimage?sectionId=26380" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>0</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe campusgrüne Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit möchte ich mich auf einen Platz im Schiedsgericht bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während ich natürlich hoffe, dass es keine Streitigkeiten im Verband geben wird und das Schiedsgericht nicht zum Einsatz kommen muss, stehe ich dennoch gerne jederzeit dafür bereit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen zwei Jahren durfte ich den Bundesverband sowohl als Schatzmeister*in, als auch später als Bundessprecher*in kennenlernen. Nachdem ich auf der letzten BMV nicht noch einmal für den Bundesvorstand angetreten bin, habe ich diesen wunderbaren Verband natürlich dennoch nicht aufgegeben: Ich bin weiterhin aktiv im Social Media Team.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Rolle des Schiedsgerichts verstehe ich in erster Linie als Vermittler*innenrolle, im Idealfall noch bevor es zu einem ernsthaften Streit kommt. Ich würde daher jederzeit für kleinere oder größere Fragen aus den Mitgliedsgruppen, aber natürlich auch aus dem Bundesvorstand zur Verfügung stehen. Sollte es dann noch zu einem Konflikt kommen, scheue ich mich auch nicht - mit meinen Kolleg*innen - eine Entscheidung zu treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch mein Jurastudium habe ich allgemein ein fundiertes Rechtsverständnis und auch keine Probleme mit dem Verständnis und der Auslegung unserer Satzung und Ordnungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kann dieses Wochenende leider nicht in Kiel dabei sein, da ich mitten in der Klausurenphase stecke, daher hier noch ein paar Infos zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Emmi, 22 Jahre alt und verwende keine Pronomen. Ich studiere derzeit im 8. Semester deutsch-französische Rechtswissenschaften an der Uni Köln und der Université Paris 1 - Panthéon-Sorbonne. Meine Mitgliedsgruppe ist campus:grün köln (&lt;3), aber ich lebe zurzeit vorwiegend in Paris.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solltet ihr noch weitere Fragen für mich haben, könnt ihr mich auf Telegram unter @emmi_kraft oder per Mail unter emilykraft@me.com erreichen :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit in Kiel!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solidarische Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Emmi &lt;3</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/cg47/emily-kraft-63915/viewimage?sectionId=26383" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 01 May 2023 20:47:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Semesterticket ist Klimaschutz </title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/semesterticket-ist-klimaschutz-63978</link>
                        <author>Janina Gold (GHG Aachen)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/semesterticket-ist-klimaschutz-63978</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Campusgrün unterstützt die Forderung von u. a. dem Landes-ASten-Treffen NRW zur Einführung eines deutschlandweit gültigen, solidarfinanzierten Semestertickets zum Preis von 129 Euro im Semester zum nächstmöglichen Zeitpunkt und setzt sich dafür auf Landes- und Bundesebene (Partei und Verband) ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn für Campusgrün ermöglichen die Semestertickets bezahlbare und nachhaltige Mobilität für alle Studierenden. Das Erfolgsmodell Semesterticket muss erhalten bleiben, aber die Preise müssen sinken und deutschlandweite Mobilität muss ermöglicht werden. In Bundesländern, in denen es noch keine Semestertickets gibt, setzt sich Campusgrün für eine Einführung ein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 23:52:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HH1: Nachtragshaushalt 2023-1</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/Nachtragshaushalt-2023-1-10233</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 27.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/Nachtragshaushalt-2023-1-10233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesvorstand hat im März mit Bündnis 90/Die Grünen Finanzverhandlungen geführt. Dabei sind uns für die Klausurtagungen des Vorstands sowie für Gruppen- und Verbands- und Vernetzungstreffen mehr Mittel zur Verfügung gestellt worden. Entsprechend erhöht haben sich die Einnahmen und Ausgaben. Weiterhin können wir nach Durchführung des ersten Seminars unsere Einschätzung der Einnahmen und Ausgaben für Seminare anpassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem finden sich zwei Sondereinnahme- und -ausgabetitel wieder. Zum einen strebt der Bundesvorstand an, CampusGrün als Marke einzutragen, wodurch einmalige Kosten i.H.v. 800 € entstehen. Zum anderen haben wir eine Sonderaufwandsentschädigung für den Bundesvorstand verhandelt. Wir mussten die ausbleibende Arbeit unserer organisatorischen Geschäftsführerin (20,5 h/Woche) auffangen und uns ist ein erheblicher Mehraufwand entstanden. Insbesondere ist seit ihrem Ausfall im Mai 2022 die Buchführung fast nicht fortgeführt worden. Auch im Hinblick auf die Organisation und Durchführung von Seminaren waren wir gleich zu Beginn unserer Amtszeit vor einen Berg von Arbeit gestellt, den wir nicht abarbeiten konnten, ohne dass unser Studium, unsere Jobs und unsere Freizeit in erheblichem Maße darunter gelitten haben. Daher möchten wir eine kleine Kompensierung i.H.v. 500 € p.P. dafür erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Personalsituation macht sich auch bei den Personal- und Betriebskosten bemerkbar, dort rechnen wir mit Einsparungen i.H.v. ca. 4.000 €.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weitergehende Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/cg47/Nachtragshaushalt-2023-1-10233/embeddedpdf?file=%2Fcg47%2FNachtragshaushalt-2023-1-10233%2Fviewpdf%3FsectionId%3D27129"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 22:08:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1: Like the sea we rise - Klimakrise bekämpfen</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/like-the-sea-we-rise-klimakrise-bekampfen-31908</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/like-the-sea-we-rise-klimakrise-bekampfen-31908</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jeden Tag aufs Neue zeigt uns die Klimakrise, wie vulnerabel unsere Gesellschaft und unser Planet ist. Diese zu bekämpfen und für Klimagerechtigkeit einzustehen, betrifft uns also alle.<br>
2015 wurden so durch die UN die 17 SDG vorgestellt und damit die Agenda 2030 verabschiedet. Die Ziele sollen zur weltweiten Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen.<br>
Der Nationale Aktionsplan (NAP) Bildung für nachhaltige Entwicklung sieht Hochschulen als Schlüsselakteure für eine Transformation zu Nachhaltigkeit und diese Rolle sollten Universitäten endlich auch gerecht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bildung für nachhaltige Entwicklung</strong><br>
Bereits jetzt findet Bildung für nachhaltige Entwicklung mehr Platz in der Lehrkräfteausbildung und an Schulen. Doch das ist nicht ausreichend! Bildung für nachhaltige Entwicklung muss einen festen Platz an Universitäten und in der Lehramtsausbildung finden. Dabei sollte Bildung für nachhaltige Entwicklung zum Querschnittsthema gemacht werden und in allen Studiengängen vertreten sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Forschung an Universitäten bildet Basis für nachhaltige Entwicklung</strong><br>
Durch das wissenschaftliche Gut, was an Universitäten produziert wird, die Möglichkeit zur Schaffung von Evidenzen und das Stattfinden von wissenschaftlichen Diskursen können und müssen Universitäten aktiv zur Bekämpfung der Klimakrise beitragen!Die Wissenschaftspolitik muss den Fokus auch auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit legen.<br>
Die Forschung an Universitäten bildet die Basis für nachhaltige Entwicklung und sollte alle Aspekte von Bildung für nachhaltige Entwicklung abdecken.<br>
Hierzu zählt auch, dass wir Quoten für FINTA* Personen in wissenschaftlichen Positionen und Gremien brauchen. Die Wissenschaft und Forschung müssen feministischer werden.<br>
Die Überarbeitung des WissZeitVG weist nach wie vor große Lücken an einer Lösung für langfristige und gute Forschung auf. Die derzeitigen Ansätze sind mangelhaft, es fehlt den Angestellten an der Universität an zukunftssicheren Jobs, bei denen sie sich auf die Forschung und Lösung von unseren derzeitigen Problemen konzentrieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nachhaltiger Campus</strong><br>
Auch die täglichen Konsumentscheidungen an Universitäten müssen weiter in Richtung Nachhaltigkeit gesteuert werden. Durch den Ausbau von guten veganen Mensa-Angeboten würden Tonnen CO₂ eingespart und damit schon ein riesiger Beitrag geleistet werden.<br>
Bei der Planung und Bau von Campus müssen nachhaltige Aspekte mitbedacht werden. Es ist längst überfällig, die Autos von unserem Campus zu verbannen und damit einen autofreien, fahrrad- und klimafreundlichen Raum zu schaffen. In diesem Zuge sollten mehr Fahrradstellplätze am Campus Platz finden.<br>
Dabei darf auch nicht der Umstieg auf erneuerbare Energien vergessen werden.<br>
Weiterhin muss bei lokalen, auf dem Campus produzierten Gütern auch auf nachhaltige Produktion geachtet werden.Unter nachhaltigem Campus fällt auch der Fokus auf die mentale Gesundheit der Hochschulangehörigen. Gerade die Psyche der Studierenden hat in den letzten Jahren, während der Pandemie, gelitten. Universitäten müssen ihre psychologischen Stellen weiter ausbauen, Wartezeiten auf die Erstberatung verringern und Angebote für alle zur Stärkung der mentalen Gesundheit schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Feste Verankerung in Hochschulgesetzen</strong><br>
Aktuell ist die grobe Orientierung an Nachhaltigkeit nur in der Hälfte aller Hochschulgesetze verankert. Alle Hochschulgesetze müssen sich klar zur Nachhaltigkeit bekennen und dies mit klaren Zielen und Aufgaben für die Hochschulen festschreiben.<br>
Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Verpflichtung zu Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Klimagerechtigkeit muss ein fester Bestandteil aller Hochschulgesetze werden. Die Entscheidungsprozesse sollten dazu demokratisierend ablaufen und alle Statusgruppen mit einbeziehen. Studierende müssen dabei gleichmächtig vertreten sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Klima-Kämpfe = Soziale Kämpfe</strong><br>
Klima-Kämpfe sind auch soziale Kämpfe und müssen daher zusammengeführt werden. Darunter fällt auch der niedrigschwellige Zugang zu Bildung, indem der NC abgeschafft werden muss und mehr Eignungstests für die Aufnahme an Hochschulen etabliert werden. Studieren muss man sich aber auch erstmal leisten können, deswegen muss das BAföG mit der nächsten Reform signifikant erhöht und Eltern unabhängig werden. Der finanzielle Hintergrund darf ferner keinen Einfluss auf die Wahl des Studienortes haben, weshalb die unterschiedlich hohen Mietpreise in Deutschland durch das BAföG ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Der Satz: “Dann studieren sie halt nicht in München, wenn sie sich das nicht leisten können.” muss von der Bildfläche verschwinden.<br>
Weiterhin muss der Ausbau von bezahlbarem studentischem Wohnraum vorangetrieben werden. Das inkludiert nicht nur Studierendenwohnheime, sondern auch Wohnungen die zu sozialverträglichen Preisen gemietet werden können.<br>
Auch Mobilität ist für viele Studierende ein großes Thema, deshalb dürfen wir bei unseren Überlegungen die Semestertickets nicht aus dem Blick verlieren. Wir setzen uns für ein deutschlandweit gültiges Semesterticket in Form des Solidar-Modells zu einem sozial verträglichen Preis ein.<br>
Es ist an der Zeit für Tarifverträge von studentischen Beschäftigten. Sie leisten einen großen Beitrag am Funktionieren der Hochschule und sollten dies durch eine adäquate Vergütung und Mitspracherechte in Personalräten widergespiegelt bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Jetzt oder nie</strong><br>
Jetzt gemeinsam für Klimagerechtigkeit einstehen!<br>
Für uns als Bundesverband campusgrün ist damit klar, dass wir aktiv die Klimakrise an Universitäten bekämpfen und uns in klima-und sozial gerechte Bündnisse einbringen!<br>
Wir fordern, dass die Ziele der 17 SDG fest an Universitäten umgesetzt werden!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 21:06:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>GA1: Aufnahme von CampusGrün Hamburg in den Bundesverband</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/aufnahme-von-campusgrun-hamburg-in-den-bundesverband-18811</link>
                        <author>CampusGrün Uni Hamburg (dort beschlossen am: 24.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/aufnahme-von-campusgrun-hamburg-in-den-bundesverband-18811</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir beantragen die Aufnahme von CampusGrün Uni Hamburg in den campusgrünen Bundesverband.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Verzagen Linker und die Rückzüge aus der Grünen Partei und ihrem Umfeld sind noch zu weit verbreitet. So wurde auch am 20. Dezember 2022 gegen unsere Stimmen die Auflösung von CampusGrün an der Uni Hamburg durchgesetzt. Um eine grüne (Hochschul)-Politik im Sinne der grünen Grundwerte <span class="underline">(</span>basisdemokratisch, sozial, ökologisch, gewaltfrei) lebendig und mit neuer Entschiedenheit zu realisieren, haben wir – Mitglieder des ehemaligen CampusGrün und neue Aktive – uns im Januar 2023 als CampusGrün Uni Hamburg wiedergegründet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach mehr als zwei Jahren Hochschul-Lockdown sind wir Teil der Wiederbelebung des Campus und sehen die Re-Politisierung der Studierendenschaft als dringliche Aufgabe. Gegen Vereinzelungsdruck und Ohnmachtsgefühlen in der aktuellen tiefen gesellschaftlichen Krise wollen wir den Campus zu einem Ort der öffentlichen Diskussion, des gemeinsamen Eingreifens und der solidarischen Gestaltung von Hochschule und Gesellschaft machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür organisieren wir gemeinsam mit Mitstreiter*innen aus anderen Hochschulgruppen und verschiedenen Fachschaftsräten unter anderem eine studentische Vollversammlung für Umverteilung und soziale Verbesserungen, bereiten antifaschistische Lesungen auf dem Campus anlässlich des Jahrestags der Bücherverbrennung vor oder verteilen Flugblätter für anstehende Friedensaktivitäten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Grundsatzprogramm und unsere Gründungserklärung mit unseren aktuellen Vorhaben für positiven Antifaschismus, eine geschichtsbewusste Friedensbewegung und die Verfasste Studierendenschaft als Teil einer lebendigen, sozialen Bewegung findet ihr hier: <a href="http://campusgruen-hamburg.de/ueber-uns/grundsatzprogramm/">http://campusgruen-hamburg.de/ueber-uns/grundsatzprogramm/</a> und hier: <a href="http://campusgruen-hamburg.de/ueber-uns/gruendungserklaerung-fuer-frieden-und-antifaschismus/">http://campusgruen-hamburg.de/ueber-uns/gruendungserklaerung-fuer-frieden-und-antifaschismus/</a> .</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 19:34:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Alle (⅓) Macht den Studis – Drittelparität in allen Gremien</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/alle-1-3-macht-den-studis-drittelparitat-in-allen-gremien-11623</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/alle-1-3-macht-den-studis-drittelparitat-in-allen-gremien-11623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Studierende machen über 70% der Personen an Hochschulen aus, doch trotzdem haben wir nicht mal annähernd ähnlich verteilte Mitbestimmungsrechte. Ganz im Gegenteil!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Würde die Drittelparität als Entscheidungsbefugnis gelten, bedeutet das, dass sowohl Lehrende, Mitarbeitende sowie Studierende in den universitären Gremien die gleiche Stimmmacht besitzen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Kampf um die Drittelparität in universitären Gremien ist ein Kampf, welchen die Studierenden schon sehr lange kämpfen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>So spielte die Drittelparität für Studierende seit dem Beginn der studentischen Protestbewegung eine große Rolle. Damals kämpften sie allerdings für den Erhalt der gleichen Entscheidungsbefugnisse bei wichtigen Beschlüssen bezüglich Forschung und Lehre. In diesem Punkt haben wir seit den 1970ern also einen entscheidenden Rückschritt gemacht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die gleichen Mitbestimmungsmöglichkeiten für Studierende, Mitarbeitende und Lehrende sind heutzutage kaum vorstellbar.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Universität soll und muss aber ein Ort sein, an dem all ihre Akteur*innen gemeinsam und gleichberechtigt Forschung und Lehre voranbringen, denn die Lehre ist nicht für die Lehrenden, sondern für uns Studierende.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für eine Hochschule, welche einen sozialen, feministischen und klimagerechten Wandel durchlaufen muss, ist es unabdingbar, dass die hierarchischen Strukturen aufgebrochen werden. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Denn in den Machtpositionen stehen meistens weiße, cis-männliche Personen, welche aktuell die Entscheidungsträger sind. Mitarbeitende und Studierende können dem nicht entgegenwirken, da sie keine gleichberechtigten Mitbestimmungsmöglichkeiten haben. Die Macht muss von den sowieso schon strukturell bevorzugten Personengruppen umverteilt werden auf alle Mitwirkenden an der Universität.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Doch auch die Anerkennung und das Ernstnehmen studentischen Engagements kann nur umgesetzt werden, wenn es nicht nur zugesichert, sondern auch real umgesetzt wird.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>- Drittelparität in allen universitären Gremien, sofort.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>- Im Hochschulgesetz verankerte Verpflichtung der Drittelparität für Hochschulen</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 19:03:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SÄ3: Satzungsänderung 3 feministische Hochschule</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-3-9544</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-3-9544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Streiche in § 2 Absatz 3 Satz 1 </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“Der Verband vereint Hochschulgruppen, die sich den Zielen einer transparenten, demokratischen und nachhaltigen Hochschule verpflichtet fühlen.”</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>und ersetze durch § 2 Absatz 3 Satz 1</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“Der Verband vereint Hochschulgruppen, die sich den Zielen einer transparenten, demokratischen, feministischen und nachhaltigen Hochschule verpflichtet fühlen.” </strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 16:03:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SÄ2: Satzungsänderung 2 Mitgliedsgruppen </title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-2-40585</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-2-40585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Streiche § 5 Absatz 2 </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“In der Regel wird pro Hochschule nur eine Gruppe aufgenommen. In begründeten Ausnahmefällen kann die Mitgliederversammlung hiervon abweichen. Hierbei ist zuvor eine Stellungnahme des Bundesvorstands und ggf. des zuständigen Landesverbandes einzuholen.” </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>und ersetze durch § 5 Absatz 2</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“Es kann pro Hochschule nur eine Mitgliedsgruppe aufgenommen werden. In begründeten Einzelfällen kann die Mitgliederversammlung mit absoluter ⅔ Mehrheit hiervon abweichen. Hierbei ist zuvor eine Stellungnahme des Bundesvorstands und ggf. des zuständigen Landesverbandes einzuholen”</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 16:00:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SÄ1: Satzungsänderung 1 Beisitz Verantwortung </title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-1-18848</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/satzungsanderung-1-18848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Streiche § 16 Abs. 1 Nr. 4</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“bis zu fünf Beisitzer*innen.”</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>und füge ein § 16 Abs. 1 Nr. 4 </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>“bis zu fünf Beisitzer*innen, davon ein*e genderqueer-politisch Verantwortliche*r.”</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 15:56:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1:  Studieren leicht gemacht – mental gesund lernen und leben</title>
                        <link>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/motion/57624</link>
                        <author>Bundesvorstand (dort beschlossen am: 23.04.2023)</author>
                        <guid>https://cg47.antragsgruen.de/cg47/motion/57624</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Alltag von Studierenden ist nicht immer leicht. Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung der Gesellschaft, das Student*innenleben sei ein wilder Mix aus Party, Freizeit und ein bisschen Uni, ist das Studieren nicht immer leicht und ganz oft drängt sich der Studiumsstress in den Lebensmittelpunkt. Dabei erfahren Studierende Hoch- und Tiefpunkte, manche haben einen Studiumsbezug andere nicht. Dies ist erstmal ganz normal, jedoch hat sich die mentale Gesundheit der Studierenden seit dem Anfang der Corona Pandemie merklich verschlechtert. Zuerst wurden die Studierenden sich selbst überlassen, sollten sich in Verzicht üben, solidarisch für die Gesellschaft einstehen und im Homeoffice noch mehr lernen als vorher. Die Erwartungen während der Pandemie waren hoch. Nachdem alles mit einem Ruck wieder geöffnet wurde und das Leben außerhalb der eigenen vier Wände wieder begann, nahm der Leistungsdruck leider nicht ab. Viele Studierende sind überfordert gewesen, nun wieder die Uniaufgaben und das Sozialleben unter einen Hut zu bringen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es blieb die Frage: Geht es allen oder doch nur mir so?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Studieren ist schon lange nicht mehr so entspannt, wie es einmal war. Diese Veränderung merken wir nicht nur durch immer größeren Prüfungsumfang, längere Hausarbeiten oder einen höheren Anspruch. Wir merken diese Veränderung auch in dem psychischen Gesundheitszustand bei uns und unseren Kommiliton*innen. Eine Umfrage des fzs während der Hochphase der Coronapandemie hat gezeigt, dass es um die mentale Gesundheit vieler Studierenden nicht gut steht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es braucht dringend eine repräsentative Studie, die empirische Daten zur psychischen Gesundheit von Studierenden in ganz Deutschland erhebt. Wir müssen die Entwicklung der mentalen Gesundheit von Student*innen verfolgen und über die nächsten Jahre und Jahrzehnte Daten erheben, die dabei helfen, die Studiensituation zu verbessern. In den USA gibt es solche Studien schon länger, diese zeigen zum Teil gravierende Zustände auf. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Das deutsche Studiensystem muss sich ändern – weg von immer mehr Druck und schweren Aufgaben hin zu einem unterstützenden System, welches den Studierenden hilft, die Hilfe wollen. Studieren in Deutschland muss inklusiver werden und auch für Menschen erträglich sein, denen es schwer fällt, ihren Verpflichtungen nachzukommen, weil sie dem künstlich aufgebauten Druck nicht standhalten können. Es benötigt Räume in der Universität, in denen sich die Studierenden öffnen können, über ihre Probleme und Nöte sprechen können und auch gehört werden. Dafür sind mehr Psycholog*innen-Stellen an den Universitäten und in den Studierendenwerken von immenser Bedeutung. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es braucht zudem mehr und bessere Beratungsangebote an den Universitäten und auch eine Evaluation des Hochschulsystems im Generellen. Nur durch eine mental gesunde Studierendenschaft kann sich auch eine gesunde Gesellschaft entwickeln. Wir müssen früh damit anfangen, den Druck, der aufgrund von vielen Faktoren auf unserer Gesellschaft lastet, zu minimieren. Gleichzeitig dürfen wir nicht lehren, dass das Leben nur aus Stress und Arbeit besteht, sondern aus Spaß und Freude und schönen Erlebnissen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>Bundesweite Studie die sich mit der mentalen Gesundheit von Student*innen beschäftigt und eine regelmäßige Erhebung gewährleistet </strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>mehr Psycholog*innen-Stellen an den Universitäten und Studierendenwerken, sowie kürzere Wartezeiten für die Erstberatung</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p><strong>eine Evaluation der Studienbedingungen an allen Universitäten in Hinblick auf die Studierbarkeit und den Umfang der Studiengänge</strong></p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 15:53:34 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>